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FestspielScout.de » Karl-May-Spiele Bad Segeberg: 100 000. Besucher bei„Der Schatz im Silbersee“
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Karl-May-Spiele Bad Segeberg: 100 000. Besucher bei„Der Schatz im Silbersee“
23.07.2016 - 17:52 von Ralf


Karl-May-Spiele Bad Segeberg: 100 000. Besucher bei„Der Schatz im Silbersee“

Jens Flerlage gewinnt spannendes Karl-May-Premierenwochenende 2017



Der 100 000. Besucher Jens Flerlage und Ute Thienel, eingerahmt von Kriegern vom Stamme der Utah.

Bad Segeberg. Den 100 000. Besucher ihrer 65. Saison begrüßten die Karl-May-Spiele am Samstagnachmittag beim Abenteuer-Klassiker „Der Schatz im Silbersee“ im Freilichttheater am Kalkberg. Der Jubiläumsgast kam in diesem Jahr in der 28. Vorstellung und somit zwei Aufführungen früher als in der Spielzeit 2015. Geschäftsführerin Ute Thienel überraschte Jens Flerlage mit einem ganz besonderen Preis: Sie lud Jens Flerlage aus Löningen in Niedersachsen zu einem unvergesslichen Karl-May-Wochenende für die ganze Familie ein. Der 43-jährige Ingenieur besuchte die Karl-May-Spiele mit seiner Familie zum ersten Mal.

Die Familie des Gewinners ist nun nicht nur Ehrengast der Premiere von „Old Surehand“ am 24. Juni 2017, sondern nimmt auch an der anschließenden Premierenfeier mit dem Ensemble im Indian Village teil. Im Preis enthalten sind außerdem zwei Übernachtungen sowie ein zünftiges Barbecue im Vitalia Seehotel und natürlich die An- und Abreise. Weitere Highlights des Wochenendes sind ein Blick hinter die Kulissen der Karl-May-Spiele und eine private Autogrammstunde mit dem Ensemble von „Old Surehand“.

Geschäftsführerin Ute Thienel freut sich, dass die actionreiche Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ so gut beim Publikum ankommt. Ute Thienel: „Die Begeisterung für die Karl-May-Spiele ist ungebrochen – auch wenn das Wetter in den ersten Wochen der Saison nicht immer ideal war. Darüber freue ich mich zusammen mit dem gesamten Team. Wir haben offenbar in jeder Beziehung den Nerv der Zuschauer getroffen.“ Denn auch das neue Buchungssystem, bei dem sich die Zuschauer ihre Wunschplätze für alle 72 Vorstellungen im Wilden Westen von Bad Segeberg aussuchen können, werde hervorragend angenommen.

Die Karl-May-Spiele erzählen die Geschichte eines sagenumwobenen Sees, in dessen Wassern die unermesslichen Reichtümer eines verschwundenen Volkes ruhen. Skrupellose Schatzjäger sind dem ebenso kostbaren wie heiligen Indianerschatz auf der Spur. Doch die Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand stellen sich den Schurken in den Weg. In Szene gesetzt ist das Abenteuer mit Action, Feuerzauber und großen Tanzchoreografien. Die Zuschauer können sich aber auch auf romantische und komische Momente freuen.

Die Hauptrollen wurden mit beliebten Stars aus Film und Fernsehen besetzt: Die Rolle des Apachenhäuptlings Winnetou spielt zum vierten Mal Jan Sosniok. Sein Blutsbruder Old Shatterhand wid von Till Demtrøder verkörpert. Susan Sideropoulos steht als selbstbewusste Ingenieurin Ellen Patterson auf der Bühne. Oliver Stritzel zieht als hinterhältiger Cornel Brinkley die Fäden.

Gespielt wird bis zum 4. September jeweils donnerstags, freitags und sonnabends ab 15 und 20 Uhr, sonntags ab 15 Uhr.


Quelle: Karl-May-Spiele Bad Segeberg
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FestspielScout.de » FestspielScout.de Buchtipp: „Die seltsamen Abenteuer des kleinen Capt´n Flint und seiner Crew“
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FestspielScout.de Buchtipp: „Die seltsamen Abenteuer des kleinen Capt´n Flint und seiner Crew“
15.07.2016 - 18:00 von Ralf


FestspielScout.de Buchtipp:



„Die seltsamen Abenteuer des kleinen Capt´n Flint und seiner Crew“



Heute haben wir wieder einen Buchtipp für euch.

Benjamin Kernen, den viele von euch als Capt. Flint beim
Piraten Action-Open Air-Theater kennen, hat ein Spiel-, Mal- und Sachbuch veröffentlich.

Nachfolgend eine kleine Meldung dazu:


Zitat

„Die seltsamen Abenteuer des kleinen Capt´n Flint und seiner Crew“

Ein Spiel-, Mal- und Sachbuch



Illustration und Text: Benjamin Kernen



48 Seiten A5 4 farbig

inklusive Zubehör fürs Ausprobieren und Malen

Preis: 10 Euro inkl. Versand in Deutschland

zu beziehen per Email an: ben@benkernen.de



„Die seltsamen Abenteuer des kleinen Capt´n Flint und seiner Crew“ ist ein Spiel-, Mal- und
Sachbuch, gezeichnet und geschrieben von Benjamin Kernen, Regisseur und Darsteller des
Capt´n Flint im Piraten Action Open Air Theater Grevesmühlen.

Das Buch richtet sich an neugierige Kinder ab 5 Jahren. Die Geschichte um die kleine Crew
wird ergänzt um lehrreiche Inhalte rund um die Piraterie.

Die Figuren der Geschichte sind originalgetreu dem Ensemble des Piraten Action Open Air
nach empfunden und haben einen hohen Wiedererkennungswert.



Hier einen kleinen Einblick ins Buch:






FestspielScout.de hatte schon die Möglichkeit einen Blick hineinzuwerfen.
Dieses Buch können wir nur emfehlen.
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FestspielScout.de » Festspiele Wismar: Premiere in der Kirche
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Festspiele Wismar: Premiere in der Kirche
11.07.2016 - 10:43 von Christoph


Festspiele Wismar: Premiere in der Kirche



Sascha Gluth und Mario Ramos sind von heute Abend als Faust und Mephisto bei den Festspielen Wismar zu erleben


In der Walpurgisnacht geht es mit viel Symbolik und intensiven Lichtspielen ganz unwissenschaftlich zur Sache. Fotos: Nicole Hollatz

Die Proben haben ein Ende, das Schauspiel kann beginnen. In der Wismarer St. Georgenkirche stehen heute Abend 19.30 Uhr die Schauspieler um den ehemaligen Störtebeker-Star Sascha Gluth und Regisseur Holger Mahlich auf der Bühne und führen Goethes Klassiker „Faust I“ auf. Bis zum 24. Juli wird das Stück donnerstags, freitags und samstags gezeigt.

Der Bühnenaufbau ist das, was auch der normale Tageskirchentourist zuerst wahrnimmt. Er stammt aus der kreativen Feder von Bühnenbildner Falk von Wangelin.
Für die beeindruckende Optik sorgt „das Firmament“. Große Ballone hängen über der Bühne, wurden mit kaum sichtbaren Seilen im Kirchenschiff abgespannt. Metallfarben hat der größte einen Durchmesser von fünf Metern und wirkt ähnlich spektakulär wie das Rad der Jedermann-Inszenierung vom Vorjahr. Bühnentechniker Hans Peter Vogt setzt verschiedene Lichtfarben auf die Ballone. „Das entscheidende Element auf der Bühne ist der Faust, der inmitten von riesigen Bücherstapeln agiert“, beschreibt Falk von Wangelin das Bühnenbild. Die Bücher als Symbol des Wissens verschwinden im Laufe des Stücks immer mehr.

Ein schnelles Stück, das von den intensiven Bildern und dem Schauspiel lebt, die Schauspieler müssen den nicht einfachen Text Goethes überzeugend herüber bringen. Sascha Gluth: „Faust macht Spaß! Wir erzählen mit Vergnügen die Geschichte von einem, der mit einem übermenschlichen Maß alles auf der Erde haben wollte. Der Text ist durchaus schwer, vieles ist monologisch. Es muss uns gelingen, die Zuschauer mit den schönen Bildern in St. Georgen mitzureißen, trotz der schwierigen und gleichzeitig sehr schönen Sprache.“

Schon vor der Premiere waren Schüler aus der Region zur Generalprobe eingeladen. Sascha Gluth weiß noch, wie es war, als er selbst den Faust im Schulunterricht hatte. „Ich habe mich gefragt ,Hä?‘, auch wenn es deutsches Kulturgut ist. Nun habe ich ihn mit der Lebenserfahrung eines 45-Jährigen wieder gelesen und weiß, wieso es Kulturgut ist.“

Faust ist die berühmte Geschichte eines Menschen, der „vom Himmel die schönsten Sterne fordert, und von der Erde jede höchste Lust.“ Und der zur Durchsetzung seiner Interessen sogar mit dem Teufel paktiert.

Aus der Volksbuchtradition stammend, auf Jahrmärkten als Puppenspiel aufgeführt, hat dieser Stoff den jungen Goethe so fasziniert, dass er sein Leben lang daran gearbeitet hat. Die totale Umwälzung der Welt durch den modernen Menschen sah er bereits kritisch voraus und verlieh diesem Klassiker eine hochaktuelle Brisanz.



Quelle: Ostsee-Zeitung
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